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Holger Falk

Bariton

Holger Falk
© Kaupo Kikkas

Holger Falk, der sich neben barockem und klassischem Repertoire vor allem im zeitgenössischen Musiktheater einen Namen gemacht hat, ist nach Eötvös’ Der goldene Drache erneut an der Oper Frankfurt zu erleben. Gastengagements führten den Bariton als Kassandra (Xenakis Oresteia) an das Theater Basel, als Stolzius (Die Soldaten) an das Hessische Staatstheater Wiesbaden, als Joseph (Srnkas Make no Noise) zu den Bregenzer Festpielen, als Lucifer (Uraufführung von Eötvös’ Paradise reloaded) nach Budapest, als Aki (Wertmüllers Weine nicht, singe!) an die Hamburgischen Staatsoper, als Nunte (Hasses Leucippo) zu den Schwetzinger Festspielen und als Cortez (Rihms Die Eroberung von Mexiko) an das Teatro Real in Madrid. Außerdem gastierte er u.a. am Théâtre Royal de la Monnaie in Brüssel, an der Bayerischen Staatsoper in München, am Theater an der Wien, an der Nationaloper in Warschau sowie als Konzert- und Liedsänger u.a. an der Kölner Philharmonie, im Gewandhaus Leipzig, in der Franz-Liszt-Akademie Budapest, bei den Berliner Festspielen, beim Schleswig-Holstein-Musikfestival und bei der Biennale Frankfurt. Holger Falk musiziert regelmäßig mit dem Ensemble Modern, Ensemble Kontraste und dem Concerto Köln. Sein Album Erik Satie – Intégrale des Mélodies et Chansons erhielt 2016 den Echo Klassik als »Beste Liedaufnahme«. Die erste Erscheinung der Gesamtaufnahme von Hanns Eislers Liedschaffen ist kürzlich mit dem Jahrespreis der Deutschen Schallplattenkritik 2017 ausgezeichnet worden.